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Aktuelles
 
Unter dem Titel "Anrufungen - Gesänge der Ewigkeit" findet am Samstag, d. 5. Oktober 2019, um 18:00 Uhr in der Klosterkirche St. Marienstern ein Konzert mit geistlicher Chormusik verschiedener Jahrhunderte statt. Es erklingen Werke von Orlando di Lasso, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn Bartholdy, Anton Bruckner, Knut Nystedt und anderen. Die etwa 75 Sänger und Sängerinnen der Domkantorei St. Martin aus Mainz singen unter der Leitung von Domkapellmeister Prof. Karsten Storck. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
"Wenn wir keine Berufungen wollen, dann wird es auch keine geben. Aber wo Leute das Gebet wagen, dort passiert auch was“. Pfr. Martin Kochalski, Verantwortlicher für Jugendseelsorge, Berufungspastoral und Gebetsapostolat im Bistum Dresden-Meißen, wählt klare Worte. Man spürt, dass es ihm um die Atmosphäre geht, um ein geistliches Klima, wo Berufungen willkommen sind, entstehen und wachsen können. Ein Klima, wo Menschen, die auf der Suche sind, Ansprechpartner finden und Mit-Beter, die ihnen helfen, auf die Stimme Gottes zu hören.
Das ist das zentrale Anliegen des Diözesanen Gebetstreffens um geistliche Berufungen. Vor einem reichlichen Jahr hatte Bischof Heinrich Timmerevers in Wechselburg diese Gebetstreffen initiiert. Daraus ist das „Netzwerk Gebet“ entstanden, dass flächendeckend Gebetskreise und Initiativen bündelt zu einer gemeinsamen Stimme. Am 22. September fand dieses Treffen nun in St. Marienstern statt. Schon am Vorabend hatten sich Gruppen und Einzelpersonen zu einer Gebetsnacht versammelt, von 20:00 bis 5:00 Uhr morgens. Wer wollte, konnte anschließend an Vigil und Laudes teilnehmen. Nach der Hl. Messe um 9:00 Uhr waren die Teilnehmer zu verschiedenen Workshops eingeladen, bevor um 14:30 Uhr der eigentliche Festakt mit der Andacht in der Klosterkirche beginnen sollte. Dank der Vorsehung Gottes kam Bischof Heinrich mit 20minütiger Verspätung, die zu herzlicher Begrüßung der Neuankömmlinge, zu Kennenlernen und Gesprächen bei herrlichem Spätsommerwetter vor der Klosterkirche genutzt wurde. Ganz in diesem Sinne forderte der Bischof später in seiner Predigt dazu auf, gemeinsam zu beten, aufeinander zu hören und in Jesus Christus zu bleiben wie die Rebe am Weinstock. „Jesus, ich höre! – Nehmen Sie dieses Wort mit in den Alltag“, riet er, „bleiben Sie im Gebet, in Kontakt mit ihm“. Nur daraus könne sich ein Klima der Offenheit und Bereitschaft entwickeln, nicht nur punktuell, sondern prägend und formend in das eigene persönliche Umfeld und in die Gesellschaft hinein.

 

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